Application Lifecycle Management

TD/OMS – Software Change Management für IBM Power Systems

 

TD/OMS LANSA Interface

Software Change Management Support für die LANSA Software Entwicklungsplattform für IBM i und Windows Lansa-Logo

Das Kennzeichen der LANSA Softwareentwicklungs-Plattform für IBM i (iSeries oder AS/400) und Windows ist Agilität im Business. Die LANSA Softwareentwicklungs-Plattform wird von vielen kleinen und mittleren Unternehmen, um die gesamte Infrastruktur zu unterstützen; aber auch von Geschäftsbereichen größerer Unternehmen, um geschäftskritische Anwendungen zu nutzen.

Mit dem TD/OMS LANSA Interface bieten wir eine hochqualitative Software Change Management Umgebung, die es Softwareentwicklern ermöglicht, Softwareänderungen sehr schnell zu implementieren.

Das TD/OMS LANSA Interface ermöglicht Ihnen das Management Ihres gesamten Application Development Life Cycle. Durch die Handhabung wichtiger Informationselemente, wie Incidents, Change Requests und Tasks sind Sie in der Lage, die unterschiedlichen Aspekte der Anwendungsentwicklung zu steuern. Das TD/OMS LANSA Interface nutzt den LANSA Task Mechanismus, um Informationen zwischen LANSA und TD/OMS auszutauschen. In den meisten Situationen wird TD/OMS zur automatisch Generierung einer korrespondierenden Task in LASNA  konfiguriert, wenn eine Task innerhalb von TD/OMS angelegt wird. Das Ergebnis ist eine 1-zu-1 Relation zwischen der LANSA Task und der TD/OMS Task. Damit entfällt die Notwendigkeit für den Entwickler, eine LANSA Tags auswählen zu müssen, um Komponenten mit einer TD/OMS Task verbinden zu können. Das TD/OMS LANSA Interface unterstützt alle anderen LANSA Task Implementierungen (wie z.B. als generelle Task für jeden Entwickler), wenn die automatisierte  1-zu-1 Task Erstellung nicht akzeptabel ist.

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Nach Zuweisung einer TD/OMS Task können Ihre Entwickler die benötigten Komponenten aus der TD/OMS Konfigurationsdatenbank auswählen und in die Task aufnehmen. Die TD/OMS Konfigurationsdatenbank enthält Komponenteninformationen, die aus allen für die betreffende Applikation definierten Umgebungen (LANSA Partitionen, Bibliotheken und IFS Ordner)abgerufen wurden. Sie enthält auch Informationen über die Relationen dieser Komponenten zueinander (using und used by). Diese Bestandteile (geimeinsam mit den optionalen Impact Analysis Definitionen) vereinfacht sehr stark die Verbindung aller erforderlichen Komponenten mit der TD/OMS Task. Das Verbinden von Komponenten funktioniert mit allen Ihren LANSA Softwarekomponenten: RDML(X), IBM i und Visual & Web Komponenten (PC).

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Mit einem Knopfdruck werden die benötigten Komponenten in die Entwicklungsumgebung kopiert. Die autorisierten Entwickler können nun die erfoderlichen Bearbeitungsschritte innerhalb von (visual) LANSA durchführen und auch neue Komponenten mit der LANSA Task verbinden. Zu jedem Zeitpunkt während der Entwicklungsaktivitäten können Ihre Entwickler neue und/oder generelle Komponenten mit der TD/OMS Task über den TD/OMS LANSA Interface Wizard verbinden.  Erwartete generierte Komponenten (z.B. DLLs) werden gesucht und ein Color Coding zeigt an, ob diese Sucher erfolgreich war oder fehlgeschlagen ist. Der Entwickler kann entscheiden, nur einige der mit der LANSA Task verbundenen Komponenten mit der TD/OMS Task zu verbinden oder einfach alle Komponenten zu verbinden. Abhängig vom Komponententyp (z.B. FILE) werden zusätzlich (generierte) Komponenten der TD/OMS Taks automatisch hinzugefügt. Nach Abschluß der Komponentenbearbeitung übertragen die Entwickler die Komponenten zur nächsten Stufe im Lifecycle (z.B. Testumgebung).

Sobald die Test erfolgreich abgeschlossen wurden, übernehmen autorisierte Mitarbeiter (z.B. Anwendungsmanager oder Mitglied des Operatings) in die Produktionsumgebung. Alles in diesem Prozess ist innerhalb von TD/OMS automatisiert. Das beinhaltet auch die Implementierung auf fernen IBM i, Unix/Linux und Windows Systemen.

 

 

TD/OMS ist erweiterbar durch Deployment Funktionen für nicht IBM i Umgebungen.
Mit den zusätzlichen non IBM i Deyploment Modulen erweitert TD/OMS die Steuerung des gesamten Workflow in der Softwareentwicklung, von der Planung bis zur Produktionsübernahme/Deployment neuer und geänderter Softwarekomponenten, unabhängig von der Komplexität der einzelnen Umgebungen auf nicht IBM i Produktionssysteme.
 

Deployment: AIX, IBM i, Linux, Mac OS X, Ubuntu, Unix, Windows

 

4GL Systeme: AS/SET, CA:2E, CA Plex, EGL, IDDOS, LANSA, MAGIC, Visual LANSA
Eclipse/Rational: Eclipse, Maven, RCP, RDi, RDp, Subversion, Rational Team Concert, RPG Toolbox, X-Analysis
High Availability: Timeflash

 

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